Andachten

Merk-würdiges im Advent

Jes 40,3:

Es ruft eine Stimme: In der Wüste bereitet dem HERRN den Weg, macht in der Steppe eine ebene Bahn unserm Gott!

 

 

Nicht immer passen sie auf den ersten Blick – die Bibelworte zum Advent. Dies ist auch so eines. „Wüste“ und „Steppe“ werden da erwähnt. Haben wir doch gar nicht hier. Und die „rufende Stimme“: wer lärmt denn da und was hat das im besinnlichen Advent zu suchen?

 

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„… wir müssen alle offenbar werden vor dem Richterstuhl Christi …“

„Steve Jobs hat gesagt, der Tod sei möglicherweise die beste Erfindung des Lebens.“

Ich zuckte mit den Schultern. Die Rede hatte ich schon vor Jahren gehört, Carl wohl erst jetzt nach Jobs’ Tod.

 

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„Wieso glaubt eigentlich kaum noch einer an Gott?“

Carl hatte sich, Hände in die Hüften gestemmt, vor mir aufgebaut. „Das liegt doch an Euch Profis. Ihr macht irgendetwas falsch!“

Das konnte ich so nicht auf mir sitzen lassen. „Da hast Du einen etwas eingeschränkten Blick, mein Freund“, gab ich unwirsch zurück. „Alle Umfragen der letzten Jahre zeigen, dass immer noch viele gläubig sind. Weltweit gesehen sogar rund 90 Prozent der Menschheit.“

„Ach, und wo bleiben die dann? In der Kirche wohl nicht.“

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Monatsspruch August 2010

„So bekehre dich nun zu Deinem Gott, halte fest an Barmherzigkeit und Recht und hoffe stets auf deinen Gott!“ (Hosea 12,7)

So wie die gesamte Bibel hat auch dieser Vers des Propheten bis auf den heutigen Tag seine Aussagekraft und seine Gültigkeit bewahrt. Er besteht aus Aufforderungen, die im Folgenden näher betrachtet werden sollen. 

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Christus und die Atheistin an der Trinkhalle

Christus wanderte immer noch gern. Da bekam er mehr mit von der Landschaft und vor allem hatte er immer wieder Gelegenheit, mit den unterschiedlichsten Leuten ins Gespräch zu kommen.

Heute waren er und seine Freunde 

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